Klimaschutz & Inklusion: Der 1000. Klimabündnis Betrieb ist die Lebenshilfe Tirol

Ein Restaurant, das auf bio-faire Produkte setzt, die gesunde Bio-Jause für Schulen in Tirol anbietet oder die Herstellung von Bio-Kräutern im Ötztal – gerade im Bereich Verpflegung setzt die Lebenshilfe Tirol bereits erfolgreiche Nachhaltigkeits-Projekte um.

Klimabündnis Betrieb
v.l.n.r.: GF Lebenshilfe Tirol Georg Willeit, Klimabündnis Tirol Obfrau LHStv.in Ingrid Felipe, GF Klimabündnis Österreich Markus Hafner-Auinger. © Klimabündnis Tirol / Vandory

 Im Rahmen des Klimabündnis-Betriebe- Programms hat sie sich zu weiteren ehrgeizigen Zielen verpflichtet. Durch ihr Engagement wurde die Landesgeschäftsstelle der Lebenshilfe Tirol im Rahmen des 16. Tiroler Gemeindeforums ausgezeichnet und ist damit der 1000. Klimabündnis-Betrieb Österreichs.

Gelungene Nachhaltigkeits-Projekte der Lebenshilfe Tirol

Für Georg Willeit, den Geschäftsführer der Lebenshilfe Tirol, gehen soziale Gerechtigkeit und ökologische Nachhaltigkeit Hand in Hand: „Im Lunchhaus und in vielen anderen Standorten der Lebenshilfe, werden Menschen mit Beeinträchtigungen ausgebildet und für die Arbeitswelt vorbereitet. Dabei sehen wir ökologische Nachhaltigkeit vor allem auch als Ausbildungsauftrag“.

© Lebenshilfe Tirol

Inklusion trifft auf Klimaschutz

In ganz Tirol setzt die Lebenshilfe mit nachhaltigen Projekten ein Zeichen für den Klimaschutz und bindet dabei stets Menschen mit Beeinträchtigungen in die Abläufe ein: ob Bio-Kräuter aus dem Ötztal, eine gesunde Bio-Jause für Schulen in Volders und Schwaz oder Bienenrahmen aus Osttirol – mit kleinen Projekten wird Nachhaltigkeit groß geschrieben. „Das Klimabündnis ist stolz einen neuen Verbündeten in Tirol zu haben: Die Lebenshilfe steht für soziale Verantwortung in vielen Bereichen –  durch die Teilnahme am Klimabündnisprogramm für Betriebe werden nun auch konkrete Klimaziele verfolgt“, berichtet LHStv.in und Klimabündnis Obfrau Ingrid Felipe.

Das Tiroler Betriebeprogramm startet durch

Die Auszeichnung des 1000. Österreichischen Klimabündnis-Betriebs wird vom Tiroler Klimabündnis zum Anlass genommen, um das Betriebeprogramm neu- und durchzustarten. Neben Klimabündnis-Gemeinden und –Bildungseinrichtungen sollen nun vermehrt Tiroler Betriebe in das Bündnis aufgenommen werden. Der österreichische Geschäftsführer des Klimabündnis, Markus Hafner-Auinger, ist vom Programm überzeugt und heißt die Lebenshilfe im Bündnis willkommen: „Als Klimabündnis-Österreich freut es uns besonders, dass der 1000. Betrieb aus Tirol kommt – ich sehe hier viel Potenzial und finde es schön, dass die Lebenshilfe Tirol eine Vorbildfunktion für andere Tiroler Betriebe einnimmt.“

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